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ANNUAL
REPORT

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Nachhaltigkeit und Klima

Stephan Bögli

Nachhaltigkeit, Schneesport 2050, Ethik sowie Inklusion waren strategische Projekte, die Swiss-Ski im Geschäftsjähr 2024/25 beschäftigten.

Nachhaltigkeit

Swiss-Ski und seine Nachhaltigkeitspartnerin BKW setzen sich mit dem Verein Snowstainability dafür ein, dass der Schneesport der Zukunft nahhaltiger ist, damit er auch von künftigen Generationen mit Freude ausgeübt werden kann. In der Saison 2024/25 konnten über den Verein Snowstainability acht Projekte unterstützt werden:

  • Energie und Infrastruktur:
    • Studie zum Wassermanagement in Skigebieten
    • energetische Sanierung der Lopperhütte
    • LED-Beleuchtung für die Panoramaloipe Züri Oberland
       
  • Mobilität:
    • vergünstigte ÖV-Anreise für Teilnehmende der Migros Ski Days
    • ÖV-Integration ins Ticketing vom Skisprung-Weltcup in Engelberg
    • Pilotprojekt ÖV-Angebot für Swiss-Ski-Mitglieder
       
  • Diversität:
    • Förderung von Mädchen und Frauen im Skispringen
    • Freestyle on Screen by Swiss-Ski

Mehr zu Snowstainability

Snow Summit

Gemeinsam mit der BKW hat Swiss-Ski im Januar in Interlaken den ersten Snow Summit durchgeführt. Dabei stand die Zukunft des alpinen Lebensraums und die Frage «Wie bringen wir Wohlstand und Umwelt in Einklang?» im Fokus.

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Nachhaltigkeit an der Biathlon-WM

Swiss-Ski unterstützte die Biathlon-Weltmeisterschaften 2025 in Lenzerheide im Bereich Nachhaltigkeit. Zu den Umsetzungen gehörten beispielsweise der Schutz der Biodiversität bei den Event-Bauten und der Streckenplanung, eine umweltfreundliche Mobilität mit kostenlosen ÖV-Tickets oder eine 100-prozentige Recycling-Quote für Verbrauchsmaterialien.

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Schneesport 2050

Swiss-Ski ist es wichtig, sich langfristig mit dem Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen und hat darum in der vergangenen Saison die Anpassungsstrategie «Schneesport 2050» entwickelt. Sie umfasst sämtliche Dimensionen: ökologische, ökonomische und soziale. Themen sind unter anderem Anpassungen des Trainingsbetriebs, Investitionen in die Infrastruktur, aber auch die Begeisterung von künftigen Generationen für den Schneesport.

Stephan Bögli
Stephan Bögli

Ethik

Was darf ich, was darf ich nicht? Wo überschreite ich eine Grenze?

Anhand von Schneesport-spezifischen Fallbeispielen wurden vergangene Saison Trainerinnen und Trainer, Staff-Mitglieder und J+S-Leitende für kritische Situationen im Schneesportalltag sensibilisiert. Sie lernten in verschiedenen Schulungen sowie am ersten Ethik-Tag für Clubs solche Situationen auf Basis des Ethik-Kompasses von Swiss Olympic zu erkennen und sie angemessener und respektvoller zu lösen.

Zum Ethik-Kompass für die Schneesport-Praxis

Am JUSKILA an der Lenk nahmen auch mehrere Jugendliche mit Handicap teil.

Marius Tausch

Inklusion

Swiss-Ski leistet mit seinen Events einen Beitrag zum barrierefreien Schneesport und bietet Hilfestellungen für Clubs und Privatpersonen, um den Schneesport für alle zugänglich zu machen.

Im Rahmen von Fördergeldern der Stiftung Sportförderung Schweiz konnte bei Swiss-Ski die Stelle «Projektverantwortung Inklusion Breitensport» geschaffen werden, welche Tanja Odermatt innehat. Im Fokus lagen in der Saison 2024/25 das Sichtbarmachen von Inklusion im Schneesport sowie eine Analyse, um darauf aufbauend die Projekte für die kommende Saison zu definieren. Diese Projekte im Bereich Inklusion werden mit den erwähnten Fördergeldern bis Ende 2026 umgesetzt.

Mehr zur Inklusion bei Swiss-Ski

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