20––21

ANNUAL
REPORT

Menü

Ski Alpin

Keystone-SDA

Die Schweiz bestätigte im Winter 2020/21 ihren Status als Ski-Alpin-Nation Nummer 1. In der Weltcup-Nationenwertung wurde die zweitplatzierte Equipe aus Österreich um 876 Punkte distanziert. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern war Swiss-Ski die Nummer 1. An den Weltmeisterschaften in Cortina d'Ampezzo gewann die Schweiz mehr Medaillen als jede andere Nation.

Erfolg zu haben und einen Titel zu erringen ist schwierig. Noch schwieriger ist es allerdings, einen Titel erfolgreich zu verteidigen. Doch genau dies gelang dem Swiss-Ski Team im vergangenen Weltcup-Winter – und zwar auf überaus eindrückliche Weise. «Es war von A bis Z eine super Saison. Wir konnten sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern aufrücken oder die Spitze behaupten», freut sich Walter Reusser, der Alpin-Direktor von Swiss-Ski. Der Gewinn des Nationencups widerspiegle die Summe aller guten Einzelresultate, so CEO Bernhard Aregger. «Dieser Titel ist sehr wertvoll und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nur wer breit aufgestellt ist, kann einen solchen Erfolg erringen.»

Zum vierten Mal nach 1983, 1985 und 1987 gelang es den Schweizer Alpinen, in allen Nationencup-Kategorien die Nummer 1 zu sein – bei den Frauen, den Männern und insgesamt. 10'087 Weltcup-Punkte sammelten die Athletinnen und Athleten von Swiss-Ski im vergangenen Winter. Letztmals zuvor hatte die 10'000-Punkte-Marke 1992 geknackt werden können. Die Schweizer Frauen machten in der Nationenwertung einen Sprung vom 3. auf den 1. Platz. Das zuvor letzte Mal waren die Frauen von Swiss-Ski in der Saison 1994/95 die Weltbesten gewesen. Dieser grosse Fortschritt freut den Alpin-Direktor besonders. «Die entscheidenden Faktoren hierfür waren Kontinuität, Gesundheit und absoluter Fokus im Training», so Reusser. «Wir haben einen Staff, der breit aufgestellt ist. Im Sommer konnten wir gut trainieren, das gab dem gesamten Team das nötige Selbstvertrauen.»

Bilder: Keystone-SDA
607

Weltcup-Siege

Die Schweiz steht aktuell bei 607 Weltcup-Siegen bei den Alpinen. Die 600er Marke wurde am 24. Januar 2021 mit dem zweiten Abfahrts-Triumph von Beat Feuz in Kitzbühel geknackt.

Sowohl die Anzahl Saisonsiege (15, in der Vorsaison 11) als auch die Zahl der Podestplätze (53, in der Vorsaison 47) konnten noch einmal gesteigert werden. Mehr Weltcup-Siege als in der Saison 2020/21 gab es für Swiss-Ski letztmals 1991/92. Mit 53 Podestplätzen erlebte die Schweiz die erfolgreichste alpine Weltcup-Saison seit 1988/89, als 59 Top-3-Rangierungen zu Buche gestanden waren. Die Bestmarke von 87 Podestplätzen aus der Weltcup-Saison 1986/87 dürfte ein Rekord für die Ewigkeit bleiben – ebenso die damals 41 errungenen Siege.

«Ich bin überzeugt, dass wir dieses Niveau halten können, wenn unsere Athletinnen und Athleten gesund bleiben», blickt der Präsident Urs Lehmann optimistisch in die Zukunft. «Unsere Aufgabe ist es, dass die nächste Generation von künftigen Siegfahrerinnen und Siegfahrern bereit ist, wenn unsere derzeitigen Leistungsträger in fünf, sieben oder zehn Jahren mit dem Skisport aufhören.»

Keine andere Nation feierte in der alpinen Weltcup-Saison 2020/21 mehr Siege als die Schweiz. Lara Gut-Behrami (6), Marco Odermatt (3), Beat Feuz (2), Mauro Caviezel, Michelle Gisin, Corinne Suter und Ramon Zenhäusern (je 1) sorgten für insgesamt 15 Schweizer Saisonsiege. Italien und Österreich kommen auf zehn Triumphe, Frankreich auf deren neun. Mauro Caviezel und Michelle Gisin liessen sich im vergangenen Winter erstmals in ihrer Karriere in die Siegerliste eines Weltcup-Rennens eintragen; mit Gino Caviezel, Justin Murisier und Sandro Simonet schafften es drei Athleten aus dem Swiss-Ski Team erstmals auf ein Weltcup-Podest.

Mit ihren sechs Saisonsiegen überholte Lara Gut-Behrami in der ewigen Schweizer Bestenliste Erika Hess. Die Tessinerin hat nun mit 32 Weltcup-Triumphen einen Sieg mehr auf dem Konto als die sechsmalige Weltmeisterin und nimmt hinter Vreni Schneider (55 Weltcup-Siege) Platz 2 ein.

Bilder: Keystone-SDA
Swiss-Ski/Stephan Bögli

Swiss-Ski/Stephan Bögli

600er Marke geknackt

Beat Feuz' Triumph in der zweiten Abfahrt von Kitzbühel Ende Januar war der 600. Weltcup-Sieg für Swiss-Ski gewesen. Mittlerweile steht die Schweiz bei 607 Siegen auf höchster Stufe (Männer 288, Frauen 315, Team Event 4). Der zweite Sieg des Berners auf der Streif war gleichzeitig der 125. Abfahrtssieg eines Schweizers im Weltcup. Auch für die Schweizer Frauen ist die Abfahrt die erfolgreichste Disziplin – mit nunmehr 94 Erfolgen im Weltcup.

Die Abfahrts-Kristallkugel bei den Männern ging dank Beat Feuz zum bereits 20. Mal in die Schweiz. Mit nun vier Siegen in der Abfahrts-Wertung zog der Emmentaler mit Didier Cuche gleich. Lara Gut-Behrami sorgte im Super-G der Frauen für den sechsten Disziplinensieg einer Schweizerin – die Hälfte dieser Kristallkugeln hat sie selbst gewonnen (2014, 2016, 2021). In allen zehn Weltcup-Einzelwertungen schaffte es mindestens eine Athletin respektive ein Athlet von Swiss-Ski in die Top 4. Marco Odermatt und Gut-Behrami kämpften bis zum vorletzten Rennen um den Gewinn der grossen Kristallkugel.

«Wichtig ist, dass unsere Athletinnen und Athleten auf die bestmögliche Art bekommen, was sie brauchen. Als Verband können wir die Grundlage legen, dass sie so schnell, erfolgreich und mit dem nötigen Selbstvertrauen fahren können», erklärt Reusser. Der Berner weist jedoch gleichzeitig darauf hin, dass es für Swiss-Ski trotz der aktuellen Erfolge noch einige Hausaufgaben zu erledigen gibt. Es gilt, auf der zweiten und dritten Stufe hart zu arbeiten, damit junge Athletinnen und Athleten nachrücken und es so Druck ins System gibt. «Wenn sechs bis acht Athleten in die Top 30 fahren, ist es eine Frage der Zeit, bis sie ganz vorne dabei sind.»

Ende zweier Durststrecken

Mit ihrem Premierensieg im Weltcup schrieb Michelle Gisin kurz vor dem Jahreswechsel ein Stück Schweizer Skigeschichte. Die Engelbergerin ist dank ihres Triumphs in Semmering die erste Schweizer Slalom-Gewinnerin seit fast 19 Jahren. Als zuvor letzte Fahrerin von Swiss-Ski hatte am 20. Januar 2002 Marlies Oester in Berchtesgaden in dieser Disziplin triumphiert. Einem langen Warten ein Ende setzte Anfang Januar schliesslich auch Marco Odermatt in Adelboden. Als Dritter sorgte er für den ersten Schweizer Riesenslalom-Podestplatz am Chuenisbärgli seit 13 Jahren und dem Doppelsieg von Marc Berthod und Daniel Albrecht.

Keine Heimrennen konnten im vergangenen Winter in St. Moritz und in Wengen ausgetragen werden. Derweil die Frauen-Rennen im Engadin wegen zu grosser Neuschneemengen abgesagt werden mussten, konnten die Lauberhornrennen nicht stattfinden, weil die Berner Gesundheitsdirektion dem Traditionsanlass wegen der damaligen Covid-19-Situation einen Riegel vorgeschoben hatte.

Dreimal WM-Gold

An den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Cortina d'Ampezzo im vergangenen Februar gewann die Schweiz neun Medaillen. Damit war die Ausbeute so gross wie seit mehr als drei Jahrzehnten nicht mehr. Einzig 1987 bei den legendären Titelkämpfen in Crans-Montana (14 Medaillen, 8-mal Gold) und zwei Jahre später in Vail (11 Medaillen, 3-mal Gold) war das Swiss-Ski Team noch erfolgreicher gewesen als in Venetien. Mit zweimal Gold (Super-G und Riesenslalom) und einmal Bronze (Abfahrt) war Lara Gut-Behrami in Cortina die erfolgreichste Athletin überhaupt. Corinne Suter errang derweil als erste Schweizerin seit Maria Walliser 1989 den Weltmeistertitel in der Abfahrt, nachdem sie zuvor hinter Gut-Behrami schon Silber im Super-G gewonnen hatte.

Die Tessinerin und die Schwyzerin hatten grossen Anteil daran, dass die diesjährigen Titelkämpfe für das Schweizer Frauen-Team als die zweiterfolgreichsten Weltmeisterschaften überhaupt in die Swiss-Ski Annalen eingingen. Die Equipe um Cheftrainer Beat Tschuor errang dreimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze. Lediglich vor 34 Jahren in Crans-Montana war das Frauen-Alpin-Team von Swiss-Ski noch erfolgreicher gewesen (8 Medaillen, davon 5-mal Gold).

Mit neun Auszeichnungen – dreimal Gold, einmal Silber und fünfmal Bronze – war die Schweiz gemessen an der Anzahl Medaillen die erfolgreichste Nation in Cortina d'Ampezzo. Im Medaillenspiegel resultierte der 2. Platz hinter Österreich, das fünfmal Gold errang.

Lara Gut-Behrami ist mit 8 WM-Medaillen Schweizer Rekordhalterin.

Bilder: Keystone-SDA

Corinne Suter ist die erste Schweizer Abfahrts-Weltmeisterin seit Maria Walliser 1989.

Das Schweizer Team gewann an der WM 9 Medaillen – so viele wie seit 32 Jahren nicht mehr.

Zweimal Edelmetall bei abgespeckter Junioren-WM

Aufgrund der Covid-19-Situation fanden die diesjährigen alpinen Junioren-Weltmeisterschaften nur in reduzierter Form statt. Sowohl die Abfahrt als auch die Kombination und der Team Event waren nicht im Rennprogramm. Ausserdem durften pro Nation nur jeweils vier Athletinnen beziehungsweise Athleten nach Bansko reisen; die Wettkampfdaten der Juniorinnen und Junioren wurden strikt getrennt. Diese Abstriche waren zwar bedauernswert, doch umso würdiger waren das Gelände und die Pistenverhältnisse. Da unmittelbar vorher der Weltcup der Männer am selben Ort Halt machte, war die Piste in einem hervorragenden Zustand.

Bereits beim ersten Rennen zeigten die Schweizer ihre Ambitionen auf. Im Super-G der Männer gewann Gaël Zulauf Bronze. Der 20-jährige Romand, der vor einem Jahr in Narvik noch mit dem undankbaren 4. Rang hatte vorlieb nehmen müssen, erreichte damit eines seiner grossen Saisonziele. Ganz nach dem Motto, wonach das Beste zum Schluss kommt, wurde der Bündner Fadri Janutin im abschliessenden Slalom Vize-Junioren-Weltmeister.

Highlights

2020/21

Beat Feuz' überfällige Premiere in Kitzbühel

Beat Feuz ist endlich Hahnenkamm-Sieger. Der Emmentaler gewann zum ersten Mal die Abfahrt in Kitzbühel. Das Rennen musste nach 30 Fahrern wegen dem stärker werdendem Wind abgebrochen werden.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/beat-feuz-ueberfaellige-premiere-in-kitzbuehel/

WM-Triumph von Corinne Suter

Corinne Suter krönte sich in Cortina d'Ampezzo erstmals zur Weltmeisterin. Die Schwyzerin, die zuvor an Weltmeisterschaften bereits zweimal Silber und einmal Bronze errungen hat, zeichnete für die zehnte WM-Goldmedaille einer Schweizer Abfahrerin verantwortlich.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/zahlen-und-fakten-zum-wm-triumph-von-corinne-suter/

Einige neue Bestwerte für dieses Jahrtausend

Die Schweiz bestätigte in der abgelaufenen Weltcup-Saison 2020/21 nicht nur ihren Status als Ski-Alpin-Nation Nummer 1 mit summa cum laude. Das Swiss-Ski Team erreichte nebenbei auch noch einige statistische Meilensteine und realisierte einige Bestmarken für dieses Jahrtausend.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/weltcup-statistik-1967-2021-einige-neue-bestwerte-fuer-dieses-jahrtausend/

Schweizer Alpine knacken 600er Marke

Die Schweizer Alpinen haben eine weitere magische Weltcup-Marke erreicht. Der Triumph von Beat Feuz anlässlich der zweiten Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel ist gleichbedeutend mit dem 600. Schweizer Sieg seit Bestehen des Alpin-Weltcups 1967.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/schweizer-alpine-knacken-600er-marke/

Schweizer Rekord für Lara Gut-Behrami

Mit zweimal Gold und einmal Bronze avancierte Lara-Gut Behrami bislang zur erfolgreichsten Athletin an den alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2021 in Cortina d'Ampezzo. Die Tessinerin hat damit insgesamt acht WM-Medaillen in ihrem Besitz - Schweizer Rekord bei den Frauen.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/acht-wm-medaillen-schweizer-rekord-fuer-lara-gut-behrami/

Beat Feuz' überfällige Premiere in Kitzbühel

Beat Feuz ist endlich Hahnenkamm-Sieger. Der Emmentaler gewann zum ersten Mal die Abfahrt in Kitzbühel. Das Rennen musste nach 30 Fahrern wegen dem stärker werdendem Wind abgebrochen werden.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/beat-feuz-ueberfaellige-premiere-in-kitzbuehel/

Schweizer Alpine knacken 600er Marke

Die Schweizer Alpinen haben eine weitere magische Weltcup-Marke erreicht. Der Triumph von Beat Feuz anlässlich der zweiten Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel ist gleichbedeutend mit dem 600. Schweizer Sieg seit Bestehen des Alpin-Weltcups 1967.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/schweizer-alpine-knacken-600er-marke/

WM-Triumph von Corinne Suter

Corinne Suter krönte sich in Cortina d'Ampezzo erstmals zur Weltmeisterin. Die Schwyzerin, die zuvor an Weltmeisterschaften bereits zweimal Silber und einmal Bronze errungen hat, zeichnete für die zehnte WM-Goldmedaille einer Schweizer Abfahrerin verantwortlich.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/zahlen-und-fakten-zum-wm-triumph-von-corinne-suter/

Schweizer Rekord für Lara Gut-Behrami

Mit zweimal Gold und einmal Bronze avancierte Lara-Gut Behrami bislang zur erfolgreichsten Athletin an den alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2021 in Cortina d'Ampezzo. Die Tessinerin hat damit insgesamt acht WM-Medaillen in ihrem Besitz - Schweizer Rekord bei den Frauen.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/acht-wm-medaillen-schweizer-rekord-fuer-lara-gut-behrami/

Einige neue Bestwerte für dieses Jahrtausend

Die Schweiz bestätigte in der abgelaufenen Weltcup-Saison 2020/21 nicht nur ihren Status als Ski-Alpin-Nation Nummer 1 mit summa cum laude. Das Swiss-Ski Team erreichte nebenbei auch noch einige statistische Meilensteine und realisierte einige Bestmarken für dieses Jahrtausend.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/weltcup-statistik-1967-2021-einige-neue-bestwerte-fuer-dieses-jahrtausend/

Ausblick

2021/22

Kaderselektionen Ski Alpin Saison 2021/22

Walter Reusser, Direktor Ski Alpin, hat zusammen mit den Cheftrainern Thomas Stauffer (Männer), Beat Tschuor (Frauen) und Hans Flatscher (Nachwuchs) die Kaderselektionen für die Saison 2021/22 vorgenommen.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/kaderselektionen-ski-alpin-saison-202122/

Weltcup Adelboden

Am 8./9. Januar steht für die Männer der Weltcup-Klassiker am Chuenisbärgli mit einem Riesenslalom und einem Slalom im Programm.

Ski Alpin

Olympische Winterspiele 2022

Die 24. Olympischen Winterspiele finden vom 4. – 20. Februar 2022 in Peking statt. Im Alpin-Zentrum Xiaohaituo werden elf Medaillensätze für die Alpinen vergeben.

Ski Alpin

Weltcup Lenzerheide

Den Abschluss der Schweizer Alpin-Heimweltcups gibt es am 5./6. März in Lenzerheide. Hier werden ein Super-G und ein Riesenslalom der Frauen ausgetragen.

Ski Alpin

Weltcup St. Moritz

Anlässlich des ersten Heimweltcups der Saison 2021/22 bestreiten die Frauen am 11./12. Dezember in St. Moritz zwei Super-G-Rennen.

Ski Alpin

Weltcup Wengen

Nach Adelboden werden die Berner Oberländer Weltcup-Skifeste in Wengen fortgesetzt. Vom 14. - 16. Januar finden am Lauberhorn zwei Abfahrten und ein Slalom statt.

Ski Alpin

Weltcup Crans-Montana

Nach den Winterspielen in Peking wird der Weltcup der Frauen im Wallis fortgesetzt. In Crans-Montana finden am 26./27. Februar zwei Abfahrten statt.

Ski Alpin

Kaderselektionen Ski Alpin Saison 2021/22

Walter Reusser, Direktor Ski Alpin, hat zusammen mit den Cheftrainern Thomas Stauffer (Männer), Beat Tschuor (Frauen) und Hans Flatscher (Nachwuchs) die Kaderselektionen für die Saison 2021/22 vorgenommen.

Ski Alpin
https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/kaderselektionen-ski-alpin-saison-202122/

Weltcup St. Moritz

Anlässlich des ersten Heimweltcups der Saison 2021/22 bestreiten die Frauen am 11./12. Dezember in St. Moritz zwei Super-G-Rennen.

Ski Alpin

Weltcup Adelboden

Am 8./9. Januar steht für die Männer der Weltcup-Klassiker am Chuenisbärgli mit einem Riesenslalom und einem Slalom im Programm.

Ski Alpin

Weltcup Wengen

Nach Adelboden werden die Berner Oberländer Weltcup-Skifeste in Wengen fortgesetzt. Vom 14. - 16. Januar finden am Lauberhorn zwei Abfahrten und ein Slalom statt.

Ski Alpin

Olympische Winterspiele 2022

Die 24. Olympischen Winterspiele finden vom 4. – 20. Februar 2022 in Peking statt. Im Alpin-Zentrum Xiaohaituo werden elf Medaillensätze für die Alpinen vergeben.

Ski Alpin

Weltcup Crans-Montana

Nach den Winterspielen in Peking wird der Weltcup der Frauen im Wallis fortgesetzt. In Crans-Montana finden am 26./27. Februar zwei Abfahrten statt.

Ski Alpin

Weltcup Lenzerheide

Den Abschluss der Schweizer Alpin-Heimweltcups gibt es am 5./6. März in Lenzerheide. Hier werden ein Super-G und ein Riesenslalom der Frauen ausgetragen.

Ski Alpin

Schweizer Meisterschaften 2020/21

Männer

Abfahrt

Weber Ralph

1993

Flumserberg

Super-G

Rösti Lars

1998

St. Stephan

Riesenslalom

Murisier Justin

1992

Bagnes

Slalom

Zenhäusern Ramon

1992

Brandegg-Bürchen

Alpine Kombination

Simonet Sandro

1995

Lenzerheide-Valbella

U21 Männer

Abfahrt

Bovet Pierre

2001

Alpina Château-d'Oex

Super-G

Zulauf Gael

2000

Alpina Château-d'Oex

Riesenslalom

Janutin Fadri

2000

Obersaxen

Slalom

Mächler Reto

2001

Hausen am Albis

Alpine Kombination

von Allmen Franjo

2001

Boltigen

U18 Männer

Abfahrt

Bleisch Samuel

2003

Flumserberg

Super-G

Trummer Niklas

2004

Adelboden

Riesenslalom

Hächler Lenz

2003

Oberwil-Zug

Slalom

Iten Joel

2003

St. Jost Oberägeri

Alpine Kombination

Hiltbrand Livio

2003

Weissenburg

U16 Knaben

Riesenslalom

Stucky Luis

2005

Zermatt

Slalom

Wyrsch Aurelio

2005

Valens

Frauen

Abfahrt

Durrer Delia

2002

Beckenried-Klewenalp

Super-G

Durrer Delia

2002

Beckenried-Klewenalp

Riesenslalom

Rast Camille

1999

Vétroz

Slalom

Meillard Mélanie

1998

Hermencia

Alpine Kombination

Durrer Delia

2002

Beckenried-Klewenalp

U21 Frauen

Abfahrt

Schmitt Janine

2000

Graue Hörner Mels

Super-G

Bösch Alessia

2003

Engelberg

Riesenslalom

Durrer Delia

2002

Beckenried-Klewenalp

Slalom

Volken Lena

2002

Brigerberg

Alpine Kombination

Bösch Alessia

2003

Engelberg

U18 Frauen

Abfahrt

Hurni Michelle

2003

Matten

Super-G

Bösch Alessia

2003

Engelberg

Riesenslalom

Bösch Alessia

2003

Engelberg

Slalom

Bösch Alessia

2003

Engelberg

Alpine Kombination

Bösch Alessia

2003

Engelberg

U16 Mädchen

Riesenslalom

Piller Sue

2005

Schönried

Slalom

Zehnder Shaienne

2006

Ahorn Eriswil

Breitensport & Nachwuchs 2020/21

BRACK.CH Swiss Cup

Männer (U19)

  1. Zurbrügg Sandro

    2002

    Frutigen

  2. Stucki Gino

    2002

    Mundaun

  3. Macheret Nicolas

    2002

    Broc

Frauen (U19)

  1. Klopfenstein Amélie

    2002

    Romand Bienne

  2. Bösch Alessia

    2003

    Engelberg

  3. Durrer Delia

    2002

    Beckenried-Klewenalp

Swisscom Jugend Cup

Knaben

  1. Wyrsch Aurelio

    2005

    Valens

  2. Stucky Luis

    2005

    Zermatt

  3. Rickenbach Nick

    2005

    Schwyz

Mädchen

  1. Piller Sue

    2005

    Schönried

  2. Schacht Seraina

    2005

    Bühler AR

  3. Huber Laura

    2005

    SAK Haslital Brienz

Zurück

Telemark

Ski Alpin

Weiter

Langlauf