Zusammenarbeit mit der FIS: Nach der Regelung der letzten offenen Details unterzeichnete Swiss-Ski im vergangenen Herbst zusammen mit dem Organisationskomitee, den Gemeinden sowie mit dem Weltverband FIS den Veranstaltervertrag, der die Zusammenarbeit dieser Stakeholder in Bezug auf die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027 in Crans-Montana regelt. – Kurz vor Weihnachten schliesslich haben sich Swiss-Ski und die weiteren verhandelnden nationalen Verbände mit der FIS auf eine zentrale Vermarktung der internationalen Medienrechte an den FIS-Weltcup-Veranstaltungen geeinigt. Neben der Schweiz (Swiss-Ski) sind mit Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Kanada, Norwegen, Slowenien, Schweden und den USA alle bedeutenden Weltcup-Veranstalterländer mit Ausnahme von Österreich Teil des sogenannten Media Rights Centralization Agreement (MRCA) mit der FIS. Die Vereinbarung tritt 2026/27 respektive für die Schweiz 2028/29 in Kraft und gilt bis 2033/34. Langfristig sollten dadurch höhere Einnahmen erzielt und vielversprechende neue Möglichkeiten der Fan-Bindung durch innovative digitale Angebote ermöglicht werden. – Nachdem Swiss-Ski-Co-Präsident Urs Lehmann nicht für eine weitere Amtszeit kandidiert hat, ist Swiss-Ski im FIS-Council seither durch Jean-Philippe Rochat vertreten. Der Waadtländer wurde beim letzten Kongress in Reykjavik mit dem drittbesten Resultat neu ins 22-köpfige oberste FIS-Gremium gewählt.