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ANNUAL
REPORT

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Ausbildung

Freeski-Cheftrainer Grég Tüscher an den Heim-Weltmeisterschaften im Engadin.

Stephan Bögli

Im Geschäftsjahr 2024/25 wurde die Zusammenarbeit zwischen der Swiss-Ski-Ausbildung und verschiedenen anderen Institutionen weiter intensiviert. Um die Qualität der Ausbildung weiter zu steigern, wurden verschiedene Entwicklungsschritte wie eine neue Ausbildungsstruktur und neue elektronische Kursinhalte in Angriff genommen.

Sparmassnahmen des Bundes zwingen Swiss-Ski dazu, im Bereich Ausbildung Synergien zu nutzen. Die Zusammenarbeit mit Swiss Snowsports ist sehr gut angelaufen; beispielsweise haben sich die Kursinhalte und Begrifflichkeiten angenähert, sodass eine weitere Vereinheitlichung der Inhalte und Begriffe über die drei Ausbildungswege Trainer:in, Schneesportlehrperson und Leiter:in im Schneesportlager möglich wird.

Um eine attraktive Trainer:innen-Ausbildung zu gewährleisten, die Effizienz zu steigern und die Qualität der Ausbildung zu verbessern, wird an einer neuen Ausbildungsstruktur gearbeitet. Dazu wurden beispielsweise neue J+S-Manuals fertiggestellt und elektronische Kursinhalte darauf abgestimmt – in Zusammenarbeit mit Swiss Snowsports und dem Bundesamt für Sport.

Stephan Bögli

Athletinnen und Athleten in der Trainerausbildung: Beispiel Ryan Regez

Swiss-Ski setzt sich dafür ein, dass bereits aktive Athletinnen und Athleten die ersten Stufen der Trainerausbildung absolvieren. Sie profitieren dabei gleich doppelt: Im Rahmen der Ausbildungsmodule betrachten sie ihre Sportart aus einem neuen Blickwinkel. Dadurch können sie einerseits ihr Fachwissen und ihre Analysefähigkeiten verbessern und sich andererseits auf die Zeit nach der Sportkarriere vorbereiten.

Auch Skicross-Weltmeister Ryan Regez hat schon früh die ersten Ausbildungsmodule absolviert. Nun absolviert er 2025 die letzten beiden Module des Nachwuchstrainer-Lehrgangs. Die Sendung «Sportpanorama» von SRF hat Regez beim letzten On-Snow-Modul besucht:

Zum TV-Beitrag

Neue FTEM-Plattform

Seit Mai 2025 ist die neue Plattform zur Sport- und Athlet:innen-Entwicklung (FTEM) online. In Zusammenhang damit wurden bestehende Ausbildungsinhalte in E-Learnings umgewandelt sowie viele neue Inhalte erarbeitet. Dank der neuen Plattform stehen diese Inhalte nicht mehr nur den Teilnehmenden von Aus- und Weiterbildungen zur Verfügung, sondern beispielsweise auch Athletinnen und Athleten, Eltern oder weiteren interessierten Personen. 

Zur Plattform

In einer ersten Phase stehen die Inhalte für Ski Alpin und Langlauf auf Deutsch zur Verfügung. Die weiteren Sportarten sowie die französischen Sprachversionen folgen in den nächsten Monaten.

Sportartenübergreifender Austausch am Trainer:innen-Forum

Wie coache ich eine Athletin oder einen Athleten zur Bestleistung am Tag X? Um diese und mehr Fragen drehte sich das Trainer:innen-Forum 2024 von Swiss-Ski in Zürich. Über 200 Trainerinnen und Trainer kamen im Mai zusammen, um sich am jährlichen Forum auszutauschen und sich weiterzubilden.

Langlauf-Cheftrainer Erik Bråten Guidon.

Swiss-Ski

Erfolgreiche Premiere – Technikabgleich Langlauf/Biathlon

Rund 40 Trainerinnen und Trainer aus dem Langlauf und Biathlon sind im November 2024 in Davos erstmals zu einem Technikabgleich zusammengekommen und haben sich in einem Workshop über die wichtigsten technischen Aspekte der beiden nordischen Sportarten ausgetauscht.

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neu diplomierte Regionaltrainer:innen

Sechs Trainerinnen und sechs Trainer der Sportarten Ski Alpin, Langlauf, Skispringen, Snowboard Freestyle, Skicross und Freeski haben in der Saison 2024/25 die Ausbildung zur Swiss-Ski Regionaltrainer:in abgeschlossen.

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