25––26

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Aerials

Noé Roth springt in Lac-Beauport auf das Weltcup-Podest.

FIS

Unter der Führung von Cheftrainer Michel Roth startete das Schweizer Aerials-Team in die Saison 2025/26, deren Höhepunkt die Olympischen Spiele bildeten. Dass die Schweizer Athletinnen und Athleten an Grossanlässen zu glänzen wissen, hatten sie bereits an den Weltmeisterschaften 2025 bewiesen. Auch in der Olympia-Saison überzeugte das Weltcup-Trio mit Lina Kozomara, Pirmin Werner und Noé Roth auf der grossen Bühne – sowohl im Weltcup als auch an den Olympischen Spielen sorgten sie für Schweizer Erfolgsmomente.

Ein perfekter Start in die Weltcup-Saison 2025/26 für Pirmin Werner: Gleich beim Auftakt im finnischen Ruka sprang der 26-Jährige auf das Podest und wurde Zweiter. Weitere Podestplätze blieben zwar zunächst aus, doch mit vier zusätzlichen Top-10-Ergebnissen bewies er seine Konstanz auf höchstem Niveau.

Noé Roth überzeugte in diesem Winter mit zwei Podestplätzen: In Secret Garden (CHN) und Lac-Beauport (CAN) sprang der Zuger jeweils auf den 3. Platz. Zudem sicherte er sich in den insgesamt sieben Weltcup-Wettkämpfen drei weitere Top-10-Ergebnisse. In der Gesamtwertung klassierten sich die beiden Schweizer direkt hintereinander – Werner wurde Sechster, Roth Siebter.

Erstmals im Weltcup trat die Team-WM-Bronzemedaillengewinnerin des Vorjahres, Lina Kozomara, an. Die 20-Jährige startete mit zwei Top-20-Ergebnissen in den Winter und sammelte auch im weiteren Saisonverlauf regelmässig Weltcup-Punkte.

Olympische Spiele 2026

Noé Roth jubelt über Olympia-Silber.

Keystone-SDA

Lina Kozomara an ihren ersten Olympischen Spielen.

FIS

Pirmin Werner fliegt zum Olympia-Diplom.

Keystone-SDA

Der Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Spiele vom 6. bis 22. Februar in Livigno. 28 Jahre nach dem Olympia-Podestplatz seiner Mutter Colette Brand, die 1998 Bronze gewonnen hatte, flog Noé Roth im Aerials zu Silber. Als letzter Athlet im Super Final der Top 6 realisierte der zweifache Weltmeister mit einem starken Sprung sein erstes Olympia-Podest. Sein Teamkollege Pirmin Werner gewann als Fünfter ein olympisches Diplom.

24 Stunden später durfte auch Werner über Olympia-Silber jubeln. Zusammen mit Noé Roth und Lina Kozomara verhalf er der Schweiz im Mixed-Team-Wettkampf zu Platz 2 hinter den USA. 2025 hatte dieses Trio an den Heim-Weltmeisterschaften im Engadin Bronze gewonnen.

Noé Roth, Pirmin Werner und Lina Kozomara gewinnen im Mixed-Wettkampf Olympia-Bronze.

Keystone-SDA

Europacup

Andrin Läber erreichte in seiner vierten Europacup-Saison zum zweiten Mal das Podest. Nach seiner Podest-Premiere im Jahr zuvor gelang ihm in Ruka (FIN) erneut ein 3. Platz auf zweithöchster Stufe.

Schweizer Meisterschaften 2025/26

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