Mit dem klar formulierten, zugleich ambitionierten Ziel, in der Saison 2025/26 weitere Schritte in Richtung Etablierung im Weltcup zu machen und über solide Resultate die Grundlage für Olympia-Quotenplätze zu legen, startete Cheftrainer Giacomo Matiz in die neue Saison. Der Weg dahin erwies sich jedoch als anspruchsvoll.
Nach dem Kreuzbandriss von Paolo Pascarella im Februar 2025 stand dem Team während der gesamten Saison 2025/26 lediglich das Duo Enea Buzzi und Martino Conedera zur Verfügung. Eine Athletin war im Moguls-Kader in dieser Saison nicht vertreten.
Im Zentrum der Ambitionen standen Weltcup-Punkte als Basis für die Olympia-Quotenplätze. Dafür wurde eine klare Zielsetzung definiert: entweder zwei Top-6-Ergebnisse, vier Top-13-Platzierungen oder sechs Resultate in den Top 17 in den sechs Weltcups vor den Olympischen Spielen. Angesichts der Resultate der vergangenen Jahre handelte es sich dabei um ein ambitioniertes Ziel, das letztlich nicht erreicht werden konnte.